Erzeugt einen vorsichtigen Steuerkalender für Vorauszahlungen, USt-Voranmeldungen und Erklärungsfristen.
Lokal im BrowserRechenweg sichtbarDruckblatt bereit
Jahresstand 2026. Modellrechnung ohne individuelle Steuerberatung. Formeln, Annahmen, Quellen und Grenzen sind sichtbar; Bescheide und fachliche Prüfung gehen vor.
Formel
Rechenweg
Gesetzlicher Termin plus § 108 AO: Fällt das Fristende auf Sonnabend, Sonntag oder einen landesweiten gesetzlichen Feiertag im gewählten Bundesland, verschiebt der Rechner auf den nächsten Werktag.
Gesetzlicher Termin plus § 108 AO: Fällt das Fristende auf Sonnabend, Sonntag oder einen landesweiten gesetzlichen Feiertag im gewählten Bundesland, verschiebt der Rechner auf den nächsten Werktag.Annahmen
Was vorausgesetzt wird
Keine Dauerfristverlängerung, keine individuellen Bescheide, keine regionalen Teilfeiertage und keine Berater-Sonderfristen außer Hinweis.
Grenzen
Was offen bleibt
Bescheide, Fristverlängerungen, nur regional geltende Feiertage und abweichende Zuständigkeitsorte können abweichen.
Beispiel
Startwert
Umsatzsteuer-Voranmeldung für Quartale 2026 und Einkommensteuer-Vorauszahlungen 2026.
Druckcheck
Vor dem Ablegen prüfen
Bescheidfristen vor Modellfristen stellen
Bundesland für landesweite Feiertage wählen
Regionale Teilfeiertage separat im Kalender kontrollieren
Quellen
Offizielle Grundlage.
Quellen sind als Einstieg in amtliche Texte verlinkt. Der Rechner spiegelt keine vollständige Rechtsdatenbank.
Offizielle Übersicht zu bundesweiten und länderspezifischen Feiertagen als Plausibilitätsquelle für die Fristenprüfung.
Kontext zu Steuerfristen 2026
Wenn du mehr wissen willst, bevor du das Ergebnis speicherst.
Der Rechner bleibt schnell bedienbar. Die Vertiefung darunter erklärt, wann der Wert passt, welche Daten fehlen können und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Wann nutzen?
Erzeugt einen vorsichtigen Steuerkalender für Vorauszahlungen, USt-Voranmeldungen und Erklärungsfristen.
Besonders hilfreich ist das Blatt, wenn du einen Wert für Rücklage, Frist, Belegmappe oder Druckakte vorbereitest.
Welche Daten brauchst du?
Jahr, Fristenart, Bundesland.
Wenn eine Eingabe nur geschätzt ist, gehört diese Unsicherheit sichtbar in die Prüfnotiz.
3 Praxisbeispiele
Wochenende: GewSt-Vorauszahlung 15.02.2026 → Der Rechner verschiebt auf Montag, 16.02.2026.
Landesfeiertag: Termin 01.05.2026, Berlin → Tag der Arbeit verschiebt den Termin auf Montag, 04.05.2026.
Druckakte: Umsatzsteuer-Voranmeldung für Quartale 2026 und Einkommensteuer-Vorauszahlungen 2026. → Steuerfristen 2026 als Ergebnisblatt mit Formel, Quellenstand und offenen Grenzen ablegen.
3 typische Fehler
Bescheidfristen vor Modellfristen stellen
Bundesland für landesweite Feiertage wählen
Regionale Teilfeiertage separat im Kalender kontrollieren
Grenzen
Bescheide, Fristverlängerungen, nur regional geltende Feiertage und abweichende Zuständigkeitsorte können abweichen.
Keine Steuerberatung. Amtliche Quellen, Bescheide, Verträge und Belege gehen immer vor.
Wann Steuerberater fragen?
Bescheid, Vertrag, Rechnung oder Gemeindequelle vom Modell abweicht
Sonderfälle wie Ausland, mehrere Betriebe, Kapitalgesellschaft, Investitionsabzugsbetrag oder Verlustverrechnung betroffen sind
aus dem Ergebnis eine verbindliche Erklärung, Rechtsposition oder Zahlungsentscheidung werden soll
Der Check behandelt Sonnabend, Sonntag und landesweite Feiertage als rote Kalendertage. Regionale Sonderfälle bleiben als Warnung sichtbar, weil sie nicht für jede Gemeinde gleich gelten.